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Kloster Ilsenburg - romanisches Kleinod

Kloster IlsenburgIlsenburg bietet eine Klosteranlage von europäischer Bedeutung. Das im Jahre 1018 gegründete Benediktinerkloster Ilsenburg gehörte zu den angesehensten und einflussreichsten Klöstern im nördlichen Harz. Zur Blütezeit des Klosters (12./13. Jh.) lebten und arbeiteten dort bis zu 30 Mönche.

Ein romanisches Kleinod ist die Klosterkirche St. Peter und Paul in Ilsenburg, deren Erbauung in die Jahre 1078 - 1087 datiert wird.Wahre Kostbarkeiten bewahrt das Langhaus mit den Resten eines kunstvollen Gipsfußbodens aus dem 12. Jh. Südlich der Kirche schlossen sich der Kreuzgang und die Klausur an. Sowohl der Ost- als auch der Südflügel der Klausur wurden 1120 durch ein Feuer zerstört. Der Wiederaufbau war um 1170 abgeschlossen.

Das Refektorium und der Kapitelsaal gehören heute mit zu den ältesten erhaltenen romanischen Innenräumen in der Harzregion.

Kloster Ilsenburg
Die Reste der Klausur und das neuromanische Schloss sind seit 2005 im Besitz der Stiftung Kloster Ilsenburg.

Sommeröffnungszeiten:
April-November
täglich 09:30 - 16:30 Uhr

Eintritt: 2,00 € / erm. 1,00 € p.P.
Führungen: 5,00 € / erm. 3,00 € p.P.

Schloßstraße 26, 38871 Ilsenburg, info@kloster-ilsenburg.de

www.klosterilsenburg.de


"Engelsbänke" für den Harzer Klosterwanderweg - auch in Ilsenburg an der Kleingartenanlage Wienberg Richtung Eckertal wurde eine "Engelsbank" aufgestellt. Ein sehr schöner Ausblick lädt zum verweilen und entspannen ein.

Stadt- und Klosterführungen sowie Reservierungen von
modernen Hotels und FeWo über die Tourist-Info unter
Tel.: 03 94 52 / 1 94 33 oder über info@ilsenburg.de.
www.ilsenburg.de